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Integrationen einfacher, flexibler und skalierbarer umsetzen

EPG AURA™ Autonomous Integration

In vielen Logistik- und Supply-Chain-Umgebungen ist die IT-Landschaft über Jahre hinweg schrittweise gewachsen. Neue Systeme, zusätzliche Standorte, externe Partner oder neue Prozessanforderungen führen häufig dazu, dass bestehende Integrationsstrukturen kontinuierlich erweitert werden müssen. Gerade in komplexen Umgebungen entstehen dadurch immer mehr Middleware-Schichten, individuelle Schnittstellen und technische Abhängigkeiten, die dauerhaft gepflegt und angepasst werden müssen. Mit jeder zusätzlichen Integration steigen Aufwand, Abstimmungsbedarf und laufende Betriebskosten. Gleichzeitig wird es schwieriger, neue Anforderungen schnell umzusetzen oder bestehende Prozesse flexibel weiterzuentwickeln.
AURA Autonomous Integration verfolgt deshalb einen gezielteren Ansatz für den Austausch operativer Informationen. Statt zusätzliche permanente Integrationsschichten aufzubauen, werden Informationen genau dort bereitgestellt, wo sie innerhalb eines Prozesses tatsächlich benötigt werden. Dadurch lassen sich bestehende Systemlandschaften flexibler erweitern und neue Verbindungen deutlich schneller umsetzen. Unternehmen reduzieren so nicht nur technische Komplexität und laufenden Integrationsaufwand. Sie schaffen gleichzeitig eine skalierbarere Grundlage, um neue Systeme, Partner oder Prozesse einfacher in bestehende Abläufe einzubinden.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Geringerer Aufwand für Integrationen:
    Reduziert zusätzliche Middleware-Strukturen, technische Komplexität und laufende Betriebskosten.
  • Schnellere Anbindung neuer Systeme und Partner:
    Erleichtert die Integration neuer Kunden, Standorte, Lieferanten und externer Plattformen.
  • Flexiblere Erweiterung bestehender Systemlandschaften:
    Informationsflüsse lassen sich einfacher an neue Prozesse und Anforderungen anpassen.
  • Weniger technische Abhängigkeiten:
    Verringert den Aufwand für Pflege, Anpassung und Betrieb zusätzlicher Integrationsschichten.
  • Skalierbare Grundlage für weiteres Wachstum:
    Unterstützt wachsende Logistikumgebungen, ohne dass jede neue Schnittstelle zu einem separaten Integrationsprojekt wird.

Beispiel Use Cases für Autonomous Integration

Erfahren Sie, wie AURA Autonomous Integration den Integrationsaufwand reduziert, indem vorhandene Systeme direkter und intelligenter vernetzt werden. Unternehmen senken Kosten, indem sie teure Middleware-Abhängigkeiten ersetzen, Systemlandschaften flexibler erweitern und operative Informationen genau dort bereitstellen, wo sie benötigt werden.

Tauschen Sie Auftrags-, Bestands- und Statusinformationen direkt zwischen ERP- und Warehouse-Systemen aus, ohne eine weitere permanente Integrationsschicht aufzubauen.

Binden Sie neue Kunden, Carrier, Lieferanten oder Fulfillment-Partner schneller an, ohne dass jede neue Schnittstelle zu einem eigenen IT-Projekt wird.

Stellen Sie Transport-, Versand- und Lieferinformationen genau dort bereit, wo sie für Ausführung und Tracking benötigt werden.

Verbinden Sie Fördertechnik, Sorter, Robotik oder andere Automatisierungssysteme auf effizientere Weise mit operativer Software.

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Für Microsoft liegt der Mehrwert nicht allein in der Verfügbarkeit technologischer Infrastruktur, sondern in der Fähigkeit, daraus konkrete operative Relevanz abzuleiten

"Ein Unternehmen wird dann zu einer AI Frontier Firm, wenn KI nicht nur in isolierten Pilotprojekten eingesetzt wird, sondern wenn daraus systematisch Wettbewerbsvorteile entstehen. Genau das sehen wir bei EPG."

Patrick Schidler, Sales Director Cloud & AI for Midmarket DACH bei Microsoft

Ihre Fragen. Klare Antworten.

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu EPG AURA™: Zweck, Fähigkeiten und wie es eine intelligentere, KI-gestützte Supply Chain Execution unterstützt.

AURA Autonomous Integration ist ein Ansatz zur flexibleren Vernetzung bestehender Systeme, ohne für jede neue Anforderung zusätzliche permanente Integrationsschichten aufzubauen.
Klassische Middleware ergänzt häufig zusätzliche technische Ebenen, die langfristig gepflegt und erweitert werden müssen. Autonomous Integration verfolgt einen direkteren und kontextbezogenen Ansatz, um Integrationsaufwand und Komplexität zu reduzieren.
Ja. Besonders in Umgebungen mit vielen Partnern, Standorten oder sich verändernden Prozessanforderungen unterstützt der Ansatz eine flexiblere Erweiterung der IT-Landschaft.
Unternehmen profitieren von geringerem Integrationsaufwand, schnelleren Systemanbindungen, reduzierter technischer Komplexität und einer langfristig flexibleren Integrationsstrategie.

Grundsätzlich alle Systeme Ihrer Logistik- und Supply-Chain-Landschaft, zum Beispiel ERP, WMS, TMS, Versandsysteme, Automatisierungstechnik, externe Plattformen und kundenspezifische Anwendungen.

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