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Systeme schneller konfigurieren und anpassen

EPG AURA™ Intelligent Configuration Management

Neue Anforderungen in logistischen Systemen umzusetzen, ist oft deutlich aufwendiger als die eigentliche Prozessidee dahinter. Workflows müssen angepasst, Regeln erweitert, Tabellen gepflegt oder neue Abläufe getestet werden. Viele dieser Aufgaben erfordern tiefes Systemwissen und binden erfahrene Spezialisten, insbesondere wenn Anpassungen unter Zeitdruck oder im laufenden Betrieb umgesetzt werden müssen. Intelligent Configuration Management, kurz ICM, vereinfacht diesen Prozess deutlich. Anforderungen können in natürlicher Sprache oder per Spracheingabe beschrieben werden. Auf dieser Grundlage unterstützt das System dabei, Konfigurationen, Customizing-Schritte und Anpassungen schneller und strukturierter umzusetzen.

ICM nutzt vorhandenes Konfigurationswissen, automatisiert wiederkehrende Aufgaben im Hintergrund und unterstützt Teams bei der Einrichtung, Erweiterung und Anpassung logistischer Systeme. Dadurch sinken manueller Aufwand und Abhängigkeiten von spezialisiertem Expertenwissen, während sich neue Anforderungen deutlich schneller umsetzen lassen. Zusätzlich unterstützt die Lösung die automatische Erstellung von Testdaten sowie die Simulation von Prozess- und Ausnahmeszenarien, um neue Konfigurationen bereits vor dem produktiven Einsatz zuverlässiger prüfen zu können.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Schnellere Einrichtung und Anpassung von Systemen:
    Übersetzt Anforderungen aus Freitext oder Spracheingaben in konkrete Konfigurations- und Customizing-Schritte.

  • Weniger manueller Aufwand bei komplexen Anpassungen:
    Reduziert zeitintensive Parametrierungen, Tabellenpflege und wiederkehrende Konfigurationsaufgaben.
  • Geringere Abhängigkeit von Spezialwissen:
    Macht bestehendes Konfigurationswissen wiederverwendbar und unterstützt Teams unabhängig von einzelnen Experten.
  • Effizientere Nutzung vorhandener Setups:
    Nutzt bestehende Konfigurationen als Grundlage für neue Anforderungen und ähnliche Anwendungsfälle.
  • Zuverlässigere Tests und Validierungen:
    Unterstützt automatisierte Prozesssimulationen, Testdatengenerierung und die Prüfung unterschiedlicher Szenarien.
  • Schnellere Anpassung an neue Anforderungen:
    Erleichtert die Weiterentwicklung von Workflows, Regeln und Systemlogiken bei veränderten Prozessen.

Beispielhafte Anwendungsfälle

Erfahren Sie, wie Intelligent Configuration Management Freitext- oder Spracheingaben in maßgeschneiderte Systemsetups, Konfigurationen und Anpassungen verwandelt. Produktansichten und Anwendungsbeispiele veranschaulichen, wie komplexes Konfigurationswissen direkt für eine schnellere Implementierung, Tests und Systemanpassungen nutzbar wird.

Workflows, Regeln und operative Logiken im Warehouse Management lassen sich gezielt an individuelle Prozesse und Anforderungen anpassen.

Geführter Zugriff auf Arbeits- und Prozessanweisungen.

ICM unterstützt dabei, Stammdaten schneller zu erstellen, zu strukturieren und konsistent über verschiedene Systeme hinweg bereitzustellen.
Prozessabläufe, Aufträge und Ausnahmeszenarien können automatisch simuliert und passende Testdaten eigenständig generiert werden.

Unterstützt die Anbindung neuer Funktionen und Systeme sowie die Anpassung von Oberflächen und Berichten.

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Für Microsoft liegt der Mehrwert nicht allein in der Verfügbarkeit technologischer Infrastruktur, sondern in der Fähigkeit, daraus konkrete operative Relevanz abzuleiten

"Ein Unternehmen wird dann zu einer AI Frontier Firm, wenn KI nicht nur in isolierten Pilotprojekten eingesetzt wird, sondern wenn daraus systematisch Wettbewerbsvorteile entstehen. Genau das sehen wir bei EPG."

Patrick Schidler, Sales Director Cloud & AI for Midmarket DACH bei Microsoft

Ihre Fragen. Klare Antworten.

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu EPG AURA™: Zweck, Fähigkeiten und wie es eine intelligentere, KI-gestützte Supply Chain Execution unterstützt.

ICM ermöglicht es, Anforderungen in natürlicher Sprache oder per Spracheingabe zu beschreiben. Das System übersetzt diese Angaben in konkrete Konfigurations- und Customizing-Schritte und führt notwendige Hintergrundprozesse automatisiert aus.
Unter anderem Systemkonfiguration, Customizing, Stammdatenerstellung, Setup-Prozesse, Tabellenpflege, Testdatengenerierung und Softwaretests über unterschiedliche Prozess- und Ausnahmeszenarien hinweg.
Ja. ICM unterstützt Konfigurations- und Anpassungsaufgaben beispielsweise in EPG LFS und hilft dabei, Workflows, Parameter und Systemverhalten an individuelle Anforderungen anzupassen.
Durch die Automatisierung komplexer Setup-Schritte und die Wiederverwendung bestehender Konfigurationslogiken reduziert ICM manuellen Aufwand und beschleunigt die Systemanpassung.
Ja. ICM kann automatisch Prozessvarianten und Ausnahmeszenarien simulieren, Testdaten generieren und Teams bei der Validierung neuer Konfigurationen unterstützen.

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