EPG AURA™ Orchestrator
In komplexen Logistikumgebungen werden operative Entscheidungen oft unter Zeitdruck, über mehrere Systeme hinweg und ohne vollständigen Einblick in Abhängigkeiten oder nachgelagerte Auswirkungen getroffen. Dies führt zu Verzögerungen, mangelhafter Priorisierung und unnötigen Reibungsverlusten in der täglichen Ausführung.
Gerade bei Störungen, Engpässen oder kurzfristigen Veränderungen unterstützt AURA Orchestrator dabei, Prioritäten klarer zu bewerten und schneller auf neue Situationen zu reagieren. Je nach Anwendungsfall kann die Lösung Entscheidungen begleiten, Handlungsempfehlungen geben oder definierte Abläufe automatisiert koordinieren. Unternehmen legen dabei selbst fest, an welchen Stellen Prozesse unterstützt oder automatisiert ausgeführt werden sollen.
Schnellere Entscheidungen im operativen Alltag:
Stellt relevante Informationen und Zusammenhänge dort bereit, wo kurzfristig reagiert werden muss.
Prioritäten und Auswirkungen besser einschätzen:
Macht Abhängigkeiten zwischen Prozessen, Ressourcen und operativen Entscheidungen transparenter.
Stabilere Abläufe bei dynamischen Anforderungen:
Hilft dabei, Störungen frühzeitig zu erkennen und Auswirkungen auf weitere Prozesse zu begrenzen.
Bessere Abstimmung über Systeme hinweg:
Unterstützt die Koordination, wenn mehrere Anwendungen, Bereiche oder Workflows zusammenarbeiten.
Flexibler Einstieg ohne komplexe Projekte:
Operative Regeln und Entscheidungslogiken lassen sich schrittweise definieren und anpassen.
Skalierbarer Weg Richtung Automatisierung:
Ermöglicht den Ausbau von unterstützter Entscheidungsfindung bis hin zu automatisierten Prozessabläufen.
Intelligente Agenten und Capabilities im Zusammenspiel
Augmented Orchestration unterstützt operative Teams mit dem nötigen Kontext, um in Live-Logistikumgebungen bessere Entscheidungen zu treffen. Prioritäten werden klarer, Abhängigkeiten sichtbarer und die Koordination handhabbarer, wenn es auf das Timing ankommt.
Dynamische Priorisierung von Aufträgen bei veränderten operativen Bedingungen.
Exception Handling über mehrere vernetzte Prozessschritte hinweg.
Echtzeit-Koordination von Ressourcen und Auslastungen.
Systemübergreifende Entscheidungsunterstützung für operative Teams.
Frühzeitige Erkennung von Verzögerungsrisiken und möglichen Gegenmaßnahmen.
Automatisierte Reaktionen auf IVA-basierte Ereignisse aus der Videoanalyse.
Für Microsoft liegt der Mehrwert nicht allein in der Verfügbarkeit technologischer Infrastruktur, sondern in der Fähigkeit, daraus konkrete operative Relevanz abzuleiten
"Ein Unternehmen wird dann zu einer AI Frontier Firm, wenn KI nicht nur in isolierten Pilotprojekten eingesetzt wird, sondern wenn daraus systematisch Wettbewerbsvorteile entstehen. Genau das sehen wir bei EPG."
Patrick Schidler, Sales Director Cloud & AI for Midmarket DACH bei Microsoft
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu EPG AURA™: Zweck, Fähigkeiten und wie es eine intelligentere, KI-gestützte Supply Chain Execution unterstützt.
Nein. Die Lösung ergänzt bestehende Systeme um eine zusätzliche Koordinations- und Entscheidungsebene und arbeitet mit vorhandenen Prozessen zusammen.
Ja. Unternehmen definieren selbst, an welchen Stellen Entscheidungen unterstützt und an welchen Stellen Prozesse automatisiert ausgeführt werden.
Nein. Erste Anwendungsfälle können mit ausgewählten Datenquellen starten und schrittweise erweitert werden.
Typische Startpunkte sind Priorisierung, Exception Handling sowie die Koordination vernetzter Prozesse und Workflows.
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